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 News Archiv  2013 

News Archiv

> Dezember 2013: GfL schließt Unfalluntersuchung zum Flugunglück bei Überlingen ab
> November 2013: Fachvortrag zu Navigationsgenauigkeiten von Helikoptern bei Eurocopter Deutschland
> November 2013 – GfL erhält Zuschlag zur Untersuchung von Wirbelschlepppen Vorfällen am Flughafen Friedrichshafen
> Oktober 2013: Studie zum Einfluss der MRVA auf mögliche Höhen von Windkraftanalagen in Österreich vorgelegt
> September 2013: Abschlussbericht zu ergänzenden Enteisungspads am Flughafen Frankfurt vorgelegt
> September 2013: Gfl mit zwei Beiträgen auf der ISPA 2013 in Berlin vertreten
> August 2013: Aktualisierung / Erweiterung des HTML SMS Tools an den Flughäfen Hannover und Düsseldorf
> August 2013: Hochhaus Alpha Rotex im Anflugsektor des Frankfurter Flughafens fertiggestellt
> Juli 2013: GfL begleitet qualitätssichernd die Sicherheitsbewertung nicht ICAO konformer Abflugverfahren am Flughafen Berlin Brandenburg FBB
> Juli 2013: Gerichtsverfahren Planfeststellungsbeschluss Flughafen München 3. Start- und Landebahn in der Sommerpause – GfL verantwortete Themenbereiche abgearbeitet
> Juni 2013: GfL auf dem USA Europe ATM Seminar 2013 in Chicago ausgezeichnet
> Juni 2013: Erweiterung der Aeronautical Study für den Hubschraubersonderlandeplatz Donauwörth IFR RNAV auf EGNOS gestützte APV / LPV Anflugverfahren
> Mai 2013: GfL engagiert sich im Jugendleistungssport Springreiten
> Mai 2013: GfL beendet SESAR WP 16 Audit – Abschlussbericht gebilligt
> April 2013: GfL bewertet flugbetriebliche Risiken von Rollhalteorten am Flughafen Frankfurt/Main
> April 2013: Gutachten zur Analyse des Luftverkehrsaufkommens am VLP Strausberg
> März 2013: GfL erhält Status SESAR External Expert
> Februar 2013: Gerichtsverfahren Planfeststellungsbeschluss Flughafen München 3. Start- und Landebahn terminiert
> Februar 2013: GfL erhält EASA Auftrag zur Durchführung von Fortbildungskursen
> Januar 2013: Aktualisierung / Erweiterung des SPI Monitoring Systems



Dezember 2013: GfL schließt Unfalluntersuchung zum Flugunglück bei Überlingen ab

GfL führte in Sachverständigenfunktion über drei Jahre hinweg umfängliche Untersuchungen im Rahmen des zivilrechtlichen Klageverfahrens Baschkortostan (Bashkirian Airlines) gegen Bundesrepublik Deutschland durch. Hierzu gehörten Flugdatenschreiber und Cockpit Voice Rekorder Auswertungen, Schnellzeitsimulationen, Echtzeitsimulationen in Moskau bei Aeroflot sowie vielfältige analytische Berechnungen. Die Untersuchungen erfolgten bereichsweise auch im Informationsaustausch mit der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig. Das Gerichtsverfahren wurde nun einvernehmlich von beiden Streitparteien im Vergleich abgeschlossen. Durch diese Untersuchungen konnte ein einzigartiger Kenntnisstand über den prominenten Unfallhergang erzielt werden.

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November 2013: Fachvortrag zu Navigationsgenauigkeiten von Helikoptern bei Eurocopter Deutschland

GfL war auf der ISPA 2013 (siehe unser > News Archiv) mit einem Fachvortrag zur Navigationsgenauigkeit von Helikoptern vertreten. Dieses Papier basiert u.a. auf Erkenntnissen einer Aeronautical Study, die für den Hubschraubersonderlandeplatz Donauwörth durchgeführt wurde (siehe unser > News Archiv). GfL hat diese Erkenntnisse nunmehr im Rahmen eines Kolloquiums am Eurocopter Standort Donauwörth einem breiten Fachpublikum vorgestellt. Die starke Resonanz im Rahmen fachlicher Diskussionen während dieser Veranstaltung zeigt die zunehmende Bedeutung allgemein von RNAV / APV Verfahren in der Luftfahrtbranche speziell für kleinere Flugplätze.

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November 2013 – GfL erhält Zuschlag zur Untersuchung von Wirbelschlepppen Vorfällen am Flughafen Friedrichshafen

GfL erhielt von der Flughafen Friedrichshafen GmbH in Abstimmung mit dem Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (MVI) des Landes Baden-Württemberg den Zuschlag zur Neubewertung der Risiken für Menschen und Gebäude durch Wirbelschleppen landender Flugzeuge im Nahbereich des Flughafens am Bodensee.

Ergebnisse sind für Sommer 2014 avisiert.

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Oktober 2013: Studie zum Einfluss der MRVA auf mögliche Höhen von Windkraftanalagen in Österreich vorgelegt

Zahlreiche Windenergieanlagen (WEA) Betreiber Österreichs müssen sich zunehmenden Problemen hinsichtlich der Genehmigung von Windparks speziell im Flughafennahbereich des Flughafens Wien stellen: Auf Grund einer mittlerweile als state-of-the-art gegebenen Wunschbauhöhe von WEA von bis zu 200m über Grund befürchtet die österreichische Flugsicherung Austrocontrol (ACG) flugbetriebliche Einschränkungen bei einer entsprechenden Errichtung. Insbesondere stellt sich die Frage, inwieweit eine Anhebung der sog. Radarführungsmindesthöhe (Minimum Radar Vectoring Altitude - MRVA, bzw. Surveillance Minimum Altitude - SMA) ohne Einschränkung des Flugbetriebs möglich wäre.

GfL hat hierzu eine Studie vorgelegt, die insbesondere auch die flugbetriebliche Würdigung dieser Fragenkomplexe zum Inhalt hat.

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September 2013: Abschlussbericht zu ergänzenden Enteisungspads am Flughafen Frankfurt vorgelegt

Diesen Monat wurden die Ergebnisse zur Studie „Bedarfsanalyse und Konzeptentwicklung erweiterter Enteisungsflächen am Flughafen Frankfurt Main“ der Fraport AG und der N*ICE – Aircraft Services & Support GmbH übergeben.

GfL hatte in Kooperation mit der TUD - Institut für Luftfahrt und Logistik während der über 12 Monate laufenden Studie Standortoptionen für erweiterte Enteisungsflächen auf dem nördlichen Vor-/ Rollfeld des Flughafens Frankfurt Main mit Hilfe von Expertenworkshops, umfänglichen Datenanalysen zu Enteisungsvorgängen an Flugzeugen und Schnellzeitsimulationen untersucht.

Im Ergebnis wurde ein Standort identifiziert, der insbesondere die Beeinträchtigung des sonstigen Rollverkehrs minimiert. Der Vorstand der Fraport AG befindet nun über die Investitionsentscheidung zum Bau des Pads.

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September 2013: Gfl mit zwei Beiträgen auf der ISPA 2013 in Berlin vertreten

GfL ist auf dem diesjährigen “International Symposium on Precision Approach and Performance Based Navigation” (ISPA) vom 23-24. Oktober 2013 in Berlin mit zwei Beiträgen vertreten. Zum einem werden die Erkenntnisse aus aktuellen Projekten im Bereich der GPS basierten Anflugnavigation für Helikopter präsentiert (siehe unser > News Archiv). Hierzu ist GfL mit dem Paper: “Actual Navigation Performance of Helicopters in the Final Approach Phase of RNAV (GPS) Approaches” vertreten.

Zum anderen wird das bereits erfolgreich auf dem „USA Europe ATM Seminar“ präsentierte GfL Safety Assesment Modell für Hinderniskompatibilitätsbetrachtungen mit den aktuellen ICAO/EASA CS-ADR DSN Vorgaben, erneut mit seinem aktuellen Sachstand als Poster präsentiert. Dieses Modell ist bei GfL angewandte Praxis und wurde bereits mehrfach appliziert. (siehe News Juni 2013)

Weitere Informationen finden Sie unter: > http://www.ispa2013.de/.

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August 2013: Aktualisierung / Erweiterung des HTML SMS Tools an den Flughäfen Hannover und Düsseldorf

GfL erhielt die Beauftragung für Updates der operativen Systeme der Flughäfen Hannover und Düsseldorf. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen hierbei die Implementierung dynamischer Airport Safety Monats- bzw. Jahresreports, welche eine strukturierte und leicht verständliche Übersicht über die sicherheitsrelevanten Aspekte des Flughafens, insbesondere auch als Übersicht für die Leitungsebene, ermöglichen. Die Implementierung einer individuellen Such-und Filterungsfunktion für Meldungen führt hier zu einer weiteren Vereinfachung der Bedienbarkeit.

Die neuerlichen Updates zeigen, dass sich der Ansatz eines modularen auf die Bedürdfnisse des Kunden angepassten Lösung als praxistauglich und zielführend erwiesen hat.

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August 2013: Hochhaus Alpha Rotex im Anflugsektor des Frankfurter Flughafens fertiggestellt

Im Februar 2012 konnte für das imposante Bürogebäude die luftrechtliche Genehmigung auf Basis einer durch GfL entwickelten Sicherheitsbewertung erteilt werden (siehe unser > News Archiv). Nun ist das Gebäude fertiggestellt, unweit des HOLM Forums, das ebenfalls in diesem Jahr bezugsfertig wird. GfL konnte damit eine termingerechte, mit den Belangen eines sicheren Flugbetriebs an Deutschlands größtem Flughafen einvernehmliche Lösung für den Bauherrn, den Flughafenbetreiber Fraport als auch die Genehmigungsbehörde HMWVL mitentwickeln. Eine Ansicht des Komplexes sehen sie unter > http://www.deutsches-architektur-forum.de/forum/showpost.php?p=389097&postcount=334.

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Juli 2013: GfL begleitet qualitätssichernd die Sicherheitsbewertung nicht ICAO konformer Abflugverfahren am Flughafen Berlin Brandenburg FBB

Die FBB bat GfL um die fachliche Begleitung dieses für einen Deutschen Flughafenbetreiber bisher einmalige Projekt der Sicherheitsbewertung parallel unabhängiger Abflüge vom neuen Berliner Flughafen bei Ostwindlage (Betriebsrichtung 07). Das Projekt soll in Kooperation mit der Deutschen Flugsicherung DFS durchgeführt werden, um hohe betriebliche Akzeptanz seitens der Fluglotsen zu gewährleisten. Im Erfolgsfall werden Luftfahrzeuge geradeaus von der südlichen Startbahn 07R und damit parallel und unabhängig zu Abflügen von der nördlichen Startbahn 07L abheben können. Das Projekt wird auch von einer Arbeitsgruppe der Fluglärmkommission für den Flughafen FBB begleitet.

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Juli 2013: Gerichtsverfahren Planfeststellungsbeschluss Flughafen München 3. Start- und Landebahn in der Sommerpause – GfL verantwortete Themenbereiche abgearbeitet

Seit Februar 2013 läuft das Klageverfahren gegen den Freistaat Bayern beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) zum Planfeststellungsbeschluss „Flughafen München 3. Start- und Landebahn“, bei dem die Flughafen München GmbH als Beigeladene agiert. GfL zeichnet fachgutachtlich für die Bereiche Bahnlänge und Sicherheit verantwortlich. In über 20 Verhandlungstagen konnten zwischenzeitlich alle diesbezüglichen Aspekte zielführend sowohl aus juristischer als auch ingenieursfachlicher Sicht abgehandelt werden. Das Gerichtsverfahren selbst wird sicher nicht vor Oktober 2013 abgeschlossen sein.

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Juni 2013: GfL auf dem USA Europe ATM Seminar 2013 in Chicago ausgezeichnet

GfL präsentierte auf der weltweiten ATM Konferenz in Chicago, IL USA das jüngst entwickelte Safety Assessment Modell für Hinderniskompatibilitätsbetrachtungen mit den aktuellen ICAO / EASA CS-ADR DSN Vorgaben im Nachbereich von Flughäfen. Die Publikation „Methodology to assess the safety of aircraft operations when aerodrome obstacle standards can not be met“ musste sich in einem Peer Review Verfahren gegen weit über 100 Kandidaten in aller Welt durchsetzen. Die so generalisierte Methodik könnte Eingang in ICAO Doc. 9774 Appendix 3 finden. Sie wurde bereits in 2012 und 2013 mehrfach am Flughafen Frankfurt / Main erfolgreich appliziert (siehe unsere News zur Baugenehmigung des Hochhauses Alpha Rotex und zum südlichen Vorfeldtower am Flughafen Frankfurt Main). In Chicago erhielten die Autoren Hartmut Fricke und Christoph Thiel den Best Paper Award für die Ausarbeitung. Die Publikation können Sie sich > hier herunterladen.

Weitere Informationen finden Sie unter: > http://www.atmseminar.org.

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Juni 2013: Erweiterung der Aeronautical Study für den Hubschraubersonderlandeplatz Donauwörth IFR RNAV auf EGNOS gestützte APV / LPV Anflugverfahren

Im Februar 2012 schloss GfL (siehe unser > News Archiv) im Rahmen einer Aeronautical Study die Sicherheitsanalyse hinsichtlich gegebener Verletzungen der Visual Segment Surface (VSS) als Teil des IFR Anflugverfahrensschutzraumes am Hubschrauber-Sonderlandeplatz (HSLP) Donauwörth (DON) ab. Die gemäß ICAO Doc. 8168 PANS-OPS festgelegte VSS wird hiernach deutlich durchdrungen. Die DFS hatte die Option eröffnet, durch eine Aeronautical Study nachweisen zu lassen, dass trotz Schutzraumverletzung durch geeignete Kompensationsmaßnahmen sicherer Flugbetrieb ermöglicht werden kann. Dieses Ziel wurde im Frühjahr 2012 mit Veröffentlichung des Anflugverfahrens durch das BAF für eine leicht erhöhte OCH am HSLP DON erreicht. Mittlerweile besteht mit der Freigabe des satellitenaugmentierten EGNOS Signals für Safety-of-Life Anwendungen die Möglichkeit, sog. APV Verfahren (SBAS) am HSLP DON zu implementieren. Dieses Verfahren würde eine reduzierte OCA/H ermöglichen. GfL wurde nun mit der ergänzenden Untersuchung dieser Implementierungsmöglichkeit beauftragt, die auch wieder umfängliche Flugversuche am Platz einschließt.

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Mai 2013: GfL engagiert sich im Jugendleistungssport Springreiten

Zur Motivation von Schülern in Sachsen, ihre Freizeit sportlich und mit Verantwortung für Mensch und Tier zu gestalten, engagiert sich GfL im Springreiten. Auf Turnieren des Landesverbandes Pferdesport Sachsen e. V. präsentiert sich GfL mit sportlichen Accessoires. Weitere Hinweise zum Turniersport finden Sie unter > http://www.pferdesport-sachsen.de/193.html. Ziel unserer Leistungsträger ist die erfolgreiche Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften.

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Mai 2013: GfL beendet SESAR WP 16 Audit – Abschlussbericht gebilligt

Im März 2013 schloss GfL mit dem SES Joint Undertaking (JU) einen Vertrag in Brüssel zur Auditierung des Work Package (WP) 16 „R&D Transversal Areas“. Das Audit, das gemeinsam mit schweizerischen Fluglotsen, französischen Piloten und tschechischen Juristen durchgeführt wurde, konnte nunmehr dem SJU Executive Director Patrick Key präsentiert werden. Die formale Abnahme ist erfolgt. Mit diesem Projekt konnte GfL wertvolles Verständnis bei der Durchführung von ATM Megaprojekten (> 100 Millionen Euro) gewinnen und seine Fachexpertise auf Europäischer Ebene einbringen.

Weitere Informationen zu WP16 finden Sie unter:

> http://www.sesarju.eu/programme/workpackages/wp-16-rd-transversal-areas--203.

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April 2013: GfL bewertet flugbetriebliche Risiken von Rollhalteorten am Flughafen Frankfurt/Main

Der Flughafen Frankfurt Main erweitert und modifiziert entsprechend des Planfeststellungsbeschlusses (PFB) aus dem Jahr 2007 für die neue Landebahn Nordwest Rollhalteorte im östlichen und westlichen Bereich des Parallelbahnsystems für Luftfahrzeuge, die auf dem Parallelbahnsystem starten wollen. Diese Wartepositionen können im planerischen Konflikt nach ICAO / EASA Vorgaben zu anderen an- und abfliegenden Luftfahrzeugen stehen. Im Rahmen der beauftragten Studie werden Modelle zur Bestimmung der möglichen Kollisionsrisiken am Boden wartender Luftfahrzeuge mit Luftfahrzeugen im Präzisionsanflug (PA) als auch im Nicht-Präzisionsanflug (NPA) erstellt und angewendet.

Siehe auch unsere Meldung „GfL auf dem USA Europe ATM Seminar 2013 in Chicago“.

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April 2013: Gutachten zur Analyse des Luftverkehrsaufkommens am VLP Strausberg

GfL führt im Auftrag der Strausberger Flugplatz GmbH ein Gutachten zur Analyse des Luftverkehrsaufkommens im Rahmen des Genehmigungsverfahrens von Instrumentenflugbetrieb am Verkehrslandeplatz Strausberg durch.

Ziel ist es, die Realisierbarkeit des Luftraumes F zu prüfen sowie eine Bestands- und Trendanalyse des Verkehrsaufkommens bei unterstellter Einführung von IFR Verfahren abzuleiten. Die Luftraumstrukur sowie die Verkehrsentwicklung an anderen Flugplätzen, hier vornehmlich des Flughafens BER, finden Eingang in das Gutachten. Die Trendanalyse wird sich zudem auf die in 2012 veröffentlichte Studie „Anforderungen und Verkehrsentwicklung der Allgemeinen Luftfahrt in Berlin-Brandenburg“ im Auftrag des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MIL) stützen.

Neben der Analyse des Luftverkehrsaufkommens soll im Rahmen der Gutachtens auch eine detailliertere Konzeption von IFR An- und Abflugverfahren am VLP Strausberg erfolgen.

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März 2013: GfL erhält Status SESAR External Expert

Vertrag zwischen GfL und dem SES Joint Undertaking (JU) in Brüssel geschlossen: Das Single European Sky ATM Research Programme (SESAR) ist eine von der Europäischen Kommission und EUROCONTROL ins Leben gerufene pan-europäische Initiative zur Vereinheitlichung, Harmonisierung und Synchronisierung der Dienste im Rahmen des europäischen Flugverkehrsmanagements (engl. Air Traffic Management, ATM) mit einem Budget von 2,1 Mrd. Euro. Nahezu alle europäischen zivilen und militärischen Flugsicherungsorganisationen, nationale und internationale Organisationen der Legislative, Flugzeugindustrie, Fluglinien, Flugzeugbetreiber und -nutzer sowie weitere betroffene Partner am Boden und in der Luft sind Mitglied bei SESAR.

SESAR ist in drei Phasen organisiert, die zweite Phase, Entwicklungsphase (2008–2013), beinhaltet alle notwendigen Aktivitäten, um die Einführung des in der Definitionsphase entwickelten Masterplans vorzubereiten. Diese Phase steht nun zur Evaluation an. GfL wurde mit der Evaluation des Workpackage (WP) 16 „R&D Transversal Areas“ betraut. Es fokussiert auf die Themen Safety & Security Management, Environment, Contingency und Human Performance Management. Weitere Informationen zu WP16 finden Sie unter:

> http://www.sesarju.eu/programme/workpackages/wp-16-rd-transversal-areas--203.

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Februar 2013: Gerichtsverfahren Planfeststellungsbeschluss Flughafen München 3. Start- und Landebahn terminiert

Die Regierung von Oberbayern hatte den Planfeststellungsbeschluss zum Antrag der Flughafen München GmbH (FMG) auf Planfeststellung zur Errichtung einer 3. Start- und Landebahn am Verkehrsflughafen München am 26.07.2011 der FMG gegenüber bekanntgegeben. Der Ausbau wurde am 17. Juni 2012 sodann durch einen Bürgerentscheid vorerst gestoppt. Zwischenzeitlich wurde zudem der Beschluss selbst durch Privatpersonen und den Bund für Naturschutz beklagt und damit gegen den Freistaat Bayern Klage eingereicht. Hierfür ist zunächst der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) zuständig. GfL zeichnet fachgutachtlich für die Bereiche Bahnlänge und Sicherheit verantwortlich und wird in dieser Funktion die FMG als Beigeladene gerichtlich ab März begleiten.

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Februar 2013: GfL erhält EASA Auftrag zur Durchführung von Fortbildungskursen

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit EASA schloss mit ML Consulting und GfL Verträge im Bereich "Technical Training Services". Der Kurs richtet sich an Mitarbeiter der nationalen Behörden der EASA Mitgliedsländer als auch der EASA selbst. Der Kurs wird bereits ab März 2013 angeboten. Wir informieren Sie!

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Januar 2013: Aktualisierung / Erweiterung des SPI Monitoring Systems

GfL/TUD hat das bereits erfolgreich bei der Lufthansa Cargo laufende SPI Monitoring System um weitere Funktionen ergänzt. In der aktuellen Version wurde ein erweiterter Database Manager zum vereinfachten Datenimport von FDR und Reportdaten implementiert.

Zusätzlich wurde die Benutzeroberfläche optimiert und ein Quartalsbericht integriert, der eine vereinfachte Trendanalyse des realisierten Sicherheitsniveaus im Unternehmen gestattet.

Bei der Lufthansa Cargo AG als Erstnutzer dieses Systems wurde dieses Update bereits installiert.

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