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 News Archiv  2010 

News Archiv

> Analyse und Bewertung der Verträglichkeit von Windenergieanlagen
> Präzise, vorhersagezeitabhängige Berechnung der Turnaround Zeit eines Flugzeuges am Gate: Implementierung eines Softwaremoduls für die SIEMENS AG
> Safety Performance Indikatoren für Lufthansa Cargo
> GfL mbH verlagert Firmensitz nach Dresden!
> Planfeststellungsverfahren 3. Start- und Landebahn Flughafen München
> Optimierung des Verantwortungsbereiches der Vorfeldkontrolle



Analyse und Bewertung der Verträglichkeit von Windenergieanlagen

GfL analysiert die Verträglichkeit von Windenergieanlagen mit Belangen der Luftverkehrsüberwachung und Flugführung im Nahbereich des Flughafen Leipzig/Halle. Neben Fragen der Hindernisfreiheit steht insbesondere die Ermittlung der Radarsignatur im Fokus: Die bewegten Rotationsflächen der Anlagen können zu Falschdarstellungen speziell auf dem Primärradar der Flugsicherung führen.

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Präzise, vorhersagezeitabhängige Berechnung der Turnaround Zeit eines Flugzeuges am Gate: Implementierung eines Softwaremoduls für die SIEMENS AG

GfL erhielt von der Siemens AG, Abtl. Process- and Airport-Optimization den Auftrag zur Lieferung eines implementierten Algorithmus für die möglichst genaue Prädiktion der Umlaufzeit spezifischer Flugzeugmuster an einem Flugplatz in Abhängigkeit von Vorhersagezeit und Sensorverfügbarkeit. GfL bringt hier die umfänglichen Untersuchungen des Geschäftsführers zu diesem Themenkomplex in die Entwicklung ein.

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Safety Performance Indikatoren für Lufthansa Cargo

Seit Oktober unterstützt GfL gemeinsam mit der TU Dresden die Frachtfluggesellschaft Lufthansa Cargo bei der Entwicklung und Implementierung von Leistungsindikatoren zur Bewertung der Sicherheit über Prozessanalysen im Bereich Flugbetrieb, Wartung und Technik. Diese Indikatoren werden zum 1.1.2012 im Rahmen der Einführung von Safety Management Systemen (SMS) in Luftfahrtunternehmen vollständig verbindlich durch den Gesetzgeber (Erste Durchführungsverordnung zur Betriebsordnung für Luftfahrtgerät, § 3 Unfallverhütung und Flugsicherheitsprogramm (zu OPS 1.035 und 1.037) auf Basis entsprechender ICAO Vorgaben (Annex 6, Part 1, Kap. 3.3.4 sowie ICAO Doc. 9859) gefordert. GfL bringt hier ihre langjährigen Erfahrungen im Bereich der Implementierung von Sicherheitsmanagement Systemen (siehe unsere > Airport SMS Software) ein. Das Projekt startete mit interkontinentalen Erfahrungsflügen im Lufthansa Cargo Streckennetz, die Prof. Fricke persönlich begleiten konnte.

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GfL mbH verlagert Firmensitz nach Dresden!

Um eine nochmals intensivere Symbiose zwischen unserem Unternehmen und motivierten Jungwissenschaftlern aus der Technischen Universität zu erreichen, wurde die GfL zum 01.10.2010 nach Dresden verlegt. Seit Oktober hat sich auch bereits eine intensive Dresdner Teamkultur mit neuen Gesichtern etabliert, die an der TU Dresden Verkehrsingenieurwesen mit Schwerpunkt Luftfahrt, Luft- und Raumfahrttechnik, Wirtschaftswissenschaften oder Elektrotechnik studieren. Besuchen Sie uns in der Elbflorenz am Weissen Hirsch!

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Planfeststellungsverfahren 3. Start- und Landebahn Flughafen München

GfL begleitet Flughafen München GmbH in den Themenbereichen Flugsicherheit, Flugverfahren und flugbetriebliche Analysen insbesondere für die 3. Start- und Landebahn.

Im Bereich der Flugsicherheit kann die selbstentwickelte Software ERC eingesetzt werden. Dies erfolgt auch auf besonderen Wunsch der Genehmigungsbehörde, dem Luftamt Südbayern.
Im Bereich der flugbetrieblichen Analysen werden umfängliche hochgenaue Flugleistungsrechnungen durchgeführt.

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Optimierung des Verantwortungsbereiches der Vorfeldkontrolle

GfL unterstützt den Flughafen Köln-Bonn in der Entwicklung einer optimierten Konfiguration des Verantwortungsbereiches der Vorfeldkontrolle in Abstimmung mit der Deutschen Flugsicherung. Hierfür bringen wir unsere langjährige Erfahrung in der Risikoanalyse und -minderung ein.

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